gebackene Süßkartoffeln

mit pikanter Tomatensalsa und herzhafter Füllung

"gebackene Süßkartoffeln" Inhaltsverzeichnis

  1. gebackene Süßkartoffeln
  2. Das Rezept

Um für Abwechslung auf dem Teller und dem Speiseplan zu sorgen, bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Ideen.  Manchmal gehe ich ganz ohne Plan in den Supermarkt und lasse mich vom vorhandenen Gemüse inspirieren und baue das Abendessen spontan zusammen. Dies hat jedoch meist zur Folge, dass ich unglaublich viele verschiedene Dinge kaufe und hinterher zwar mit vollgepackten Taschen nach Hause komme und der Kühlschrank randvoll gefüllt ist, ich aber häufig doch viel mehr kaufe als ich in einem Gericht verarbeiten kann. Eigentlich ist das nicht weiter schlimm, weil ich es liebe Gerichte aus noch vorhandenen Kühlschrankfunden zu zaubern, aber mein Einkaufswahn scheint mir doch ein bisschen maßlos.

Neben Kochshows, Magazinen und Kochbüchern ist eine weitere, unerschöpfliche Quelle für Inspirationen natürlich das Internet. Pinterest, Facebook und Instagram, liefern binnen Sekunden tausende Rezepte. So kann einem einerseits kein Foodtrend entgehen, andererseits kann man sich an den wunderschönen Bildern erfreuen und sich allein durchs bloße Ansehen Appetit und Anregungen holen.
Bevor ich selbst mit dem bloggen begonnen habe, war ich nie auf Instagram unterwegs. Heute ist es ein absolutes Suchtmedium. Dort poste ich täglich all das was bei uns auf den Tisch und Teller kommt und bekomme so selbstverständlich auch immer mit was auf anderen Blogs passiert.

Von den sozialen Netzwerken angefixt und durch Pins und Posts geködert, verschlägt es mich dann ganz gezielt auf Foodblogs. Neben dem Rezept und Tipps, die gleich mitgeliefert werden, mag ich es die Geschichten und Anekdoten zu lesen. Neben hübschen Bildern und durchdachten Texten, finde ich es auch schön ein wenig am Leben anderer (Hobby-)Köche teilzuhaben und einen Einblick in deren Küche zu erhaschen.

Rezeptseiten und -sammlungen sind ebenfalls immer wieder eine gute Anlaufstelle. Vor allem, wenn ich schon weiß in welche Richtung die Reise gehen soll, kann ich mir dort noch ein paar Kniffe für die perfekte Zubereitung abholen. Dort schaue ich mich gerne nach Grundrezepten um, die ich dann wiederrum verändere oder neue interpretiere.

Manchmal muss ich aber auch gar nicht lange suchen und die sozialen Medien, Kochseiten, Blogs oder Magazine und Bücher befragen. Manchmal, so auch bei diesem Rezept, kommt der Lieblingsfranzose auf die allerbesten Ideen und gibt den Anstoß zu neuen Gerichten.
Deshalb – und auf Wunsch eines einzelnen Herrn – stand gebackene und gefüllte Süßkartoffel auf dem Menüplan. Eine geniale und einfache Idee, die viel Spielraum für Eigeninterpretation und diverse Möglichkeiten für Füllungen lässt. Die Tomatensalsa und die Füllung sind im Handumdrehen vorbereitet. Das Backen der Süßkartoffeln, welches je nach Größe und Power des Backofens den erhöhten Zeitaufwand erklärt, erledigt sich glücklicherweise fast von alleine.

Das Ergebnis war so überzeugend, dass wir dieses Gericht ganz sicher nicht zum letzten Mal gegessen haben und ich es nun in die weite Welt des Internets hinausposaune.

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  2. Das Rezept

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